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Das Posten der Leseeindrücke ist bis einschließlich 01.06.2014 möglich!

Verloren in der gruenen Hoelle 

Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade.
Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr.

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: 02.06.2014

Verlag: bookshouse
Preis Taschenbuch: 15,99 Euro
Preis E-Book: 5,99 Euro
Seiten: ca. 485 Seiten
Umfang: 755.278 Zeichen

Hinweis: Bei dieser Vorablesen-Aktion wird das E-Book verlost. Gib daher bitte direkt mit an, welches Format du im Falle eines Gewinns bevorzugst (PDF, ePub, mobi).

Leseprobe

Die Leseprobe wurde inzwischen entfernt!

Hinweise

Bei diesem Titel werden mindestens drei, maximal sieben Exemplare verlost - abhängig von der Anzahl der abgegebenen Kommentare:

  • minimale Anzahl zu verlosender Exemplare: 3
  • ab dem 20. Leseeindruck kommt alle 10 Kommentare ein weiteres Exemplar in den “Lostopf”
  • maximale Anzahl zu verlosender Exemplare: 7 (das ist bei 50 Lauscheindrücken der Fall)
  • Klappentext:

    Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr.
    Quelle: Bookshouse


    Meine Meinung:


    Wo fange ich bei diesem Buch nur an?!

    Ich kann auf jeden Fall von vorne herein sagen, dass dieses Buch wirklich… nicht meins war. So gar nicht. Vom Klappentext war ich erst mal wirklich angetan und dachte, dass hier echt was Neues kommen könnte – streng genommen tat es das auch, allerdings auf eine sehr seltsame Weise.

    Zunächst das Positive: Der Schreibstil von Ute Jäckle hat mir wirklich gut gefallen und ich konnte mich sehr gut in der grünen Hölle wiederfinden. Sie hat den Charakteren Leben eingehaucht und es gab einige spannende Momente. Leider haben sich da auch sehr seltsame und kaum nachvollziehbare Situationen eingemischt – die haben mich mehr als einmal stutzig werden lassen. Die Autorin möchte mit Überraschungen punkten, meistens waren diese für mich doch aber vorhersehbar und auch nicht so positiv, wie sie vielleicht sein sollten.

    Aber der Reihe nach:

    Unsere Protagonistin Elena wird entführt und hat ein ziemlich freches Mundwerk – auch ihren (bewaffneten) Kidnappern gegenüber. Sterben will sie nicht, und wenn sie für ihr Mäulchen bestraft werden soll, heult sie los und jammert. Okay, Lektion gelernt… oder auch nicht. Drei Seiten später mault sie wieder rum. Ich habe mich teilweise echt gefragt was mit diesem Mädel nicht stimmt – sie ist wohl echt ein bisschen lebensmüde. Vielleicht sucht sie ja auch den Kick. Teilweise weiß man ganz genau was in ihr vorgeht und dann gibt es Situationen, da bleibt einem echt die Spucke weg – nicht unbedingt im positiven Sinne.

    Ihre beiden Freundinnen sind etwas vernünftiger und benehmen sich schon eher wie Menschen, die Angst vor ihren bewaffneten Kidnappern haben. Tatsächlich sind die Freundinnen auch durchgehend „da“, aber mehr leider auch nicht. Sie reden manchmal mit Elena, das schon. Sie machen sie auch an, wenn sie endlich mal die Klappe halten soll (kluge Mädchen), naja aber das war’s auch schon.

    Entführt wurden sie (unter anderem) vom Carlos und seinen jüngeren (und ach so heißen) Cousin Rico. Kurz: Carlos ist böse, aber in Rico haben wir einen „Edward“ gefunden. Einen: Ach, ich bin so heiß und eigentlich bin ich doch gut, ich bin hier reingerutscht und will hier raus. Ahja. Und grüne Augen hat er. Und Muskeln. Und samtweiche Haut. Habe ich die grünen Augen schon erwähnt? Und die Muskeln? Und seine Haut *schmacht* - Aus. Zu viel. Es war einfach zu viel. Versteht mich nicht falsch, heiße Typen sind doch immer was Feines. Grüne Augen und Muskeln sind mittlerweile schon ein kleines Klischee, wären aber erträglich gewesen, würden sie nicht immer wieder erwähnt werden. Wenn es zu Beschreibungen von Rico kommt, werden immer die gleichen Wörter verwendet, teilweise kamen mir ganze Sätze schon bekannt vor.
    Soviel zu seinem Äußeren, natürlich ist der Kerl nicht böse-böse. Er hat eine Geschichte und der Übeltäter ist Carlos.

    Und der hat es wirklich faustdick hinter den Ohren. Dieser Mann ist schon echt ein Kidnapper/Killer, vor dem man sich fürchten kann und sollte. Ein sehr starker und angsteinflößender Charakter. „Liebling“ wäre das falsche Wort, aber immerhin sind seine Handlungen und Meinungen konstant nachzuvollziehen – für seinen Charakter natürlich.

    Im Geiselcamp lernen wir noch zwei Kerle kennen, sie sind auf jeden Fall eine nette Bereicherung für die Geschichte und es wäre langweilig gewesen ohne sie. Sie haben den Mädchen praktisch „Infos“ über das Leben dort gegeben und waren auch sonst ganz nett.


    Was ist nun neben dem klischeehaften Rico mein Problem? Elena! Und zwar von vorn bis hinten. Eigentlich lesen wir die Geschichte um sie herum, aber was sie denkt, WIE sie denkt, bleibt mir echt ein Rätsel. Es gab einige Situationen, die wirklich mehr als nur seltsam waren und ich kann es nicht verstehen.

    Ganz besonders hat mich eine intime Szene gestört, bzw. verstört - die Situation will wirklich nicht in meinen Kopf rein.


    Nein, wie ich es drehe und wende – das ist absurd. Und absolut schwachsinnig in meinen Augen. Vom Ende will ich gar nicht erst anfangen…

    Insgesamt hat sich das Buch sehr in die Länge gezogen und ich musste mich echt zwingen es weiterzulesen. Sehr schade!


    Fazit:

    Mein Fazit zu diesem Buch ist eindeutig: Eine tolle Grundidee, die besser hätte umgesetzt werden sollen. Die Protagonistin handelt wirklich auf eine sehr skurrile Art und Weise und ich fühlte mich oft fehl am Platz. Die Längen konnte leider auch der wirklich gute Schreibstil nicht wettmachen und insgesamt fühlte ich mich beim Lesen sehr unwohl. Schade, wirklich schade!

    2 von 5 Pfotenherzen von mir.

  • Elena ist mit ihren Freundinnen auf dem Weg zum Shoppen, als der Fahrer ihres
    Vaters einen anderen Weg einschlägt. Die Mädchen werden etwas hektisch, glauben aber zunächst an einen Irrtum. Doch damit liegen sie falsch. Als der Wagen endlich anhält, stehen dort Männer mit Gewehren und entführen sie.
    Es geht tagelang nur durch den heißen Dschungel, ohne richtige Pausen oder Nahrung. Obwohl alle Angst haben, ist Elena die einzige, die sich wehrt und den Entführern die Stirn zeigt.
    Als sie nach einem schier endlosen Marsch endlich im Lager der Entführer angekommen, lernen die drei Mädchen zwei weitere Entführungsopfer kennen.
    Der Kopf der Bande; Catlos macht den Entführungsopfern das Leben zur Hölle, er schikaniert sie und verbreitet Angst und Schrecken. Nur sein Cousin Rico scheint anders zu sein. Er hat Elena schon unterwegs geholfen, zwar auf ruppige Weise, doch er scheint anders zu sein.
    Elena stellt sich die Frage, warum man sie entführt hat, naht bald Hilfe und wie kann sie sich am besten vor Carlos unsichtbar machen? Und dann sind da noch ihre aufkeimenden Gefühle für Rico.

    "Gefangen in der grünen Hölle" ist ein interessantes Jugendbuch. Dank des einfachen Schreibstils ist
    das Buch einfach und flüssig zu lesen. Die bildhafte Sprache hilft einem gut sich alles genau vorstellen zu können. Die Geschichte fängt von Anfang an rasant an, es gibt keine große Vorgeschichte; das hat mir persönlich sehr gut gefallen.
    Bis von Elena und Rico erfährt man meiner Meinung nach nicht ganz so viel von den anderen Charakteren, das fand ich etwas schade.
    Am Anfang habe ich mich schon über Elena gewundert. Wie kann man so risikoreich sein, Leuten, die ein Gewehr auf einen richten so auf die Nerven zu gehen? Klar ist es einerseits mutig, sich seinem Schicksal nicht einfach so zu ergeben, aber manchmal ist es einfach besser, auch mal den Mund zu halten. Aber ich fand es auch gut, dass Elena zu ihren Gefühlen steht und sich diese auch nicht von irgendjemanden verbieten lässt.

    Insgesamt konnte mich das Buch nicht ganz so packen, ich habe einfach nicht den Draht zu den Charakteren gefunden und mitfiebern können. Aber es war ein nettes Buch für zwischendurch.

  • schockierend, gefühlvoll, fesselnd – emotionale Achterbahnfahrt für Protagonisten und Leser

    Eigentlich waren Elena und ihre zwei Freundinnen auf dem Weg zum Shoppen. Doch aus dem geplanten ruhigen Tag wird ein Alptraum: sie werden entführt und in den kolumbianischen Dschungel verschleppt. Von den Entführern verschreckt und bedroht, bangen die drei um ihr Leben. Doch schnell stellt sich heraus, wie unterschiedlich ihre zwei Kidnapper sind. Während Carlos auch vor Gewalt gegenüber den Mädchen nicht zurückschreckt, schüchtert der jüngere Rico die drei durch sein Verhalten zwar auch ein, versucht aber gleichzeitig, sie vor den Wutausbrüchen seines Cousins zu bewahren. Wie kann es sein, dass Elena ausgerechnet zu dem Mann, der sie so plötzlich aus ihrem ruhigen Leben gerissen hat, hingezogen fühlt?

    Ute Jäckle hält sich nicht mit langen Vorreden auf – das Buch beginnt direkt mit der Entführung und zieht den Leser somit sofort in die packende Geschichte hinein.
    Die Handlung ist durchweg spannend, da den Protagonisten kaum eine Ruhepause gegönnt wird. Ein Ereignis jagt das nächste und jedes Mal, wenn die entführten Mädchen denken, das Gröbste überstanden zu haben, bricht ein neuer Wutanfall aus Carlos heraus.
    Jäckles detaillierter Schreibstil trägt dazu bei, sich richtig in die Geschichte hineinzufühlen: Landschaftsbilder sind ebenso anschaulich wie die Gewaltanwendungen beschrieben, sodass man einen authentischen Eindruck vom dem Schrecken im Dschungel bekommt, der auch beim Leser zu Gänsehaut und Aufregung führt. Der überwiegend personale Erzählstil, der die Sicht auf das Erlebte wechselnder Figuren beschränkt, sorgt allerdings dafür, dass ein Teil der grausamen Details nur in ihren Auswirkungen ersichtlich wird – was sie nicht weniger erschreckend macht, das Buch dadurch aber auch nicht mit dem brutalen Einzelheiten überlädt.

    Im Kontrast zu der schonungslosen Behandlung der Geiseln steht die sich langsam anbahnende Liebesgeschichte zwischen Elena und Rico. So unwahrscheinlich diese Konstellation auch sein mag, dass Entführte und Entführer zueinander finden, so nachvollziehbar ist es doch in seinem Verlauf geschildert. Wobei es schon die ein oder andere Stelle gab, bei der ich mich gefragt habe, ob die beiden das jetzt gerade zu genau diesem Zeitpunkt wirklich ernst meinen...

    Die Hauptcharaktere sind insgesamt sehr facettenreich geschildert. Jeder zeigt verschiedene Seiten seiner Persönlichkeit, wobei gerade die außergewöhnliche Situation, in der sie sich befinden, immer wieder zu extrem heftigen Reaktionen führt. Besonders Elena habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen. So naiv und unbedacht sie sich auch teilweise verhält, ist es doch spannend zu verfolgen, wie trotzig sie sich ihren Entführern gegenüber immer wieder gibt. Auch wenn sie sich damit jedes Mal Ärger einhandelt, kann sie ihr Temperament einfach nicht zügeln.

    Überrascht war ich, wie viel Zeit der Handlung noch außerhalb des Dschungels verbracht wird. Dieser Abschnitt fügt sich sehr gut an die vorherige Handlung an und auch hier verliert die Geschichte weder an Tempo noch an Spannung, auch wenn es manchmal schon fast etwas zu viel wird. So fragt man sich als Leser irgendwann, ob denn wirklich immer nochmal etwas Neues passieren muss. Zum Luftholen bleibt da kaum Zeit und es gibt einige Überraschungs- und Schockmomente, bevor das Buch mit einem versöhnlichen, wenn auch recht offenen Ende abschließt - Jäckle gibt nur eine ungefähre Richtung, wie die Zukunft aussieht, entscheidet die Fantasie des Lesers.

    Eindrucksvolle Naturbeschreibungen, ruhige und gefühlvolle Szenen, Momente voller Gewalt, Hass und Trauer – Verloren in der grünen Hölle ist ein Buch voller Gegensätze, dass auch im Leser viele verschiedene Emotionen hervorruft. Die packende Handlung und der detaillierte Schreibstil fesseln den Leser ans Buch und ziehen ihn geradewegs mit in die grüne Hölle...

  • Klasse, ich freue mich! =D

  • Bei dieser Vorablesen-Aktion kann ich direkt alle Teilnehmer glücklich machen ;) Auf je ein eBook können sich also

    - dingsbaer
    - MoonlightBN
    - kaeferchen

    freuen.

    Viel Spaß beim Lesen!

  • Es geht sofort interessant los. Die Mädels sitzen nichtsahnend im Auto und plaudern über Klamotten und das geplante Shoppen. Man entwickelt direkt das Bild von Modepüppchen – die machen sich sicher gut mitten im Regenwald. Schon allein deswegen könnte das Buch interessant werden ;)

    Rico ist ein spannender Charakter – er fühlt sich nicht ganz wohl in seiner Haut und ist überraschend nett z.B. in der Szene am Lagerfeuer in der ersten Nacht, wo die beiden trotz der ungewöhnlichen Situation halbwegs vernünftig miteinander reden und sich rausstellt, dass Rico Elena schon einige Zeit verfolgt und dadurch einiges über sie herausgefunden hat. Seine Mitentführer sind da weniger einfühlsam den Mädchen gegenüber und ich bin sehr gespannt, wie sich die ganze Situation entwickelt. Zum Ende der Leseprobe fühlt Rico sich ja bereits zu Elena hingezogen, obwohl sie sich sehr zickig ihm gegenüber verhält. Wie werden Entführer und Geisel zueinander finden können? Auf welche Seite wird sich Rico stellen?

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, bildhaft und flüssig. Obwohl in der dritten Person erzählt wird, ist man sehr nah an den Figuren und ihren Gedanken.
    Ich bin nun ziemlich neugierig und würde wirklich gern weiterlesen. Ich bräuchte das Buch als epub.

  • Uiuiui!

    Die Leserunde lässt ja schon ziemlich tief blicken und ist super spannend geschrieben. Mir gefällt der Schreibstil richtig gut und Elena und ihre beiden Freundinnen sind mir auf jeden Fall sehr sympathisch. Die Situation ist natürlich alles andere als schön, aber Rico ist mein Lichtblick in der Geschichte. Das Interesse, das er an Elena hat, könnte ja sehr zum Vorteil der drei Freundinnen werden.

    Ich weiß gar nicht ob man das hier schreibt (ich bin noch ganz neu hier ^^), aber auf S. 71 letzter Satz steht "opf" statt "Kopf". Falls man das hier nicht schreibt, entschudlige ich mich natürlich =).


    Das Cover sieht mir schwer nach einer der letzten Aktionen der Leseprobe aus und ich würde wirklich super gerne wissen, wie es weiter geht. Bisher konnte ich in der Leseprobe mitfiebern, mitleiden, aber auch über einiges schmunzeln. =)

    Edit: Total überlesen: Mein Reader frisst nur ebubs ;-).

  • Wow, die Leseprobe zu "Verloren in der grünen Hölle" startet ja gleich richtig durch. Der Schreibstil nimmt den Leser direkt gefangen. Die Geschichte um Elena und ihren Freundinnen Adriana und Luisa, die auf dem Weg zum Shoppen entführt werden ist wirklich spannend. Das Cover ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen und passend gewählt worden.
    Ich möchte auf jeden Fall nicht mit den Mädels tauschen, möchte aber trotzdem erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

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