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Das Posten der Leseeindrücke ist bis einschließlich 28.04.2014 möglich!

Acht Tage bis zur Ewigkeit 

Sie dachten, sie stünden am Beginn einer gemeinsamen Zukunft. Und ahnten nicht, dass es das Ende war.

Ihre Liebe ist unbeschwert, leidenschaftlich und tief. Sie wollen miteinander alt werden. Doch da passiert das Unfassbare: Erik kommt beim Bergsteigen ums Leben. Die Seilschaft, zu der auch Roselyne gehört, muss seinen Leichnam in einer Gletscherspalte zurücklassen.
Gebrochen zieht sich Roselyne in das Strandhaus „Villa Himmelreich“ an der Schlei zurück. Bald nähert sich ihr der undurchsichtige Ruben - der ihr eine absurde Erklärung für die unheimlichen Ereignisse bietet, die sich plötzlich um Roselyne herum abspielen: Angeblich sind Ruben acht Tage gegeben, um die skeptische Roselyne von etwas zu überzeugen, das ihr Weltbild völlig auf den Kopf stellt. Acht Tage, um sie aus ihrer Trauer zu einem Neubeginn zu führen.

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: voraussichtlich 30.04.2014

Verlag: bookshouse
Preis Taschenbuch: 12,99 Euro
Preis E-Book: 4,99 Euro
Seiten: 268 Seiten
Umfang: 418.000 Zeichen

Hinweis: Bei dieser Vorablesen-Aktion wird das E-Book verlost. Gib daher bitte direkt mit an, welches Format du im Falle eines Gewinns bevorzugst (PDF, ePub, mobi).

Leseprobe

Die Leseprobe wurde inzwischen entfernt!

Hinweise

Bei diesem Titel werden mindestens drei, maximal sieben Exemplare verlost - abhängig von der Anzahl der abgegebenen Kommentare:

  • minimale Anzahl zu verlosender Exemplare: 3
  • ab dem 20. Leseeindruck kommt alle 10 Kommentare ein weiteres Exemplar in den “Lostopf”
  • maximale Anzahl zu verlosender Exemplare: 7 (das ist bei 50 Lauscheindrücken der Fall)
  • Erik und Roselyn sind seit 15 Monaten ein glückliches Paar, das sich akzeptiert, respektiert und an den Hobbies des Partners teilhaben will. So kommt es, dass die beiden, gemeinsam mit Eriks Brüdern Nick und Malte, einen Urlaub in den Bergen planen. Die Männer sind ein eingespieltes Team, begeisterte Kletterer und erfahren genug, um auch eine Anfängerin wie Roselyn mitzunehmen. Doch was als schöne Reise gedacht war, endet mit einem furchtbaren Schicksalsschlag, der das Leben der Überlebenden gehörig auf den Kopf stellt.


    Roselyn, die von den meisten nur Lyn genannt wird, ist eine authentische und sympathische Protagonistin, die durch den Verlust von Erik stark aus der Bahn geworfen wird. Ihre Trauer ist nachvollziehbar, ebenso wie der fehlende Mut, nach vorn zu sehen. Nur Stück für Stück kämpft sie sich ins Leben zurück, fängt noch einmal neu an und erfüllt sich mit der Villa Himmelreich einen kleinen Traum.
    Auch die anderen Charaktere, die mal mehr, mal weniger eine Rolle spielen, sind sehr liebevoll dargestellt und anschaulich beschrieben, so dass man sich gut vorstellen kann, wie sie ausschauen.

    Der Schreibstil im Buch ist sehr angenehm, so dass sich das Buch flüssig und zügig lesen lässt. Besonders gefallen hat mir der Wandel in den Emotionen der Geschichte. Zu Beginn beherrschten Trauer, Frust und Hoffnungslosigkeit die Personen , im Verlauf prägten dann neu aufkeimende Hoffnung, Zufriedenheit und das Gefühl, abschließen und neu anfangen zu können immer mehr das Geschehen. Sehr interessant sind die eingearbeiteten Sagen und Mythen rund um die Berge, die einen zum Grübeln und Staunen bringen. Der Hauch von Übersinnlichkeit macht die Geschichte sehr abwechslungsreich. Der Leser kann dabei selbst entscheiden, ob er es für möglich hält, was im Buch passiert, da auch die Meinungen in der Geschichte dazu recht unterschiedlich sind. Lyn hat der „Wink des Himmels“ auf jeden Fall geholfen, wieder richtig auf die Beine zu kommen und etwas positiver in die Zukunft zu sehen. Und wenn man mal ganz ehrlich ist, würden sich wohl die meisten Hinterbliebenen wünschen, dass sie ein ähnliches Erlebnis haben, um besser abschließen zu können, sich nicht schuldig zu fühlen oder einfach wieder anfangen zu leben, ganz unabhängig davon, ob man an Magie, Engel und ein Leben nach dem Tod glaubt.

    „Acht Tage bis zur Ewigkeit“ ist eine berührende Geschichte, die mit einem geschickten Einsatz der Emotionen erreicht, dass man sich als Leser in die Personen einfühlt und die Handlung intensiv miterlebt.

  • Entschuldigung: immer mobi bei mir :oops:

    Und Danke!

  • Hier folgen nun die Gewinner (war nicht sonderlich schwer, diese auszulosen ;-) ):

    - May Springtime
    - Gronik
    - daydreamerin

    @May Springtime und @Gronik: Bitte verratet mir noch euer bevorzugtes Format!

    Viele Grüße
    Euer Bücherwurm

  • Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen, nur das Ende ist ein bisschen fies gewählt. Man weiß zwar aus dem Klappentext schon, dass Erik "Verschluckt" wird, aber dass der Auszug genau da endet, macht es noch schlimmer und die Neugier wächst. Ist Erik wirklich für immer weg? Überlebt er, wird doch noch gefunden? Der Klappentext klingt ja nicht so, als gäbe es Hoffnung, dann wird Die Löwin vielleicht mit einem der Brüder zusammenkommen? Obwohl sie versprochen hat es nicht zu tun? So viel Stoff zum spekulieren...
    Unheimlich aber auch sehr interessant finde ich auch die Sache mit dem kleinen Tim, der scheinbar einen Verstorbenen sieht, der mit Lyn zur Schule gegangen ist. Da bin ich auch gespannt, ob man dazu noch was hört. Vielleicht wird es mir Erik aj ähnlich sein? Muss sie in den Acht Tagen lernen doch an eine Zukunft mit Erik zu glauben? Ich bin wirklich neugierig geworden.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, viele bildhafte Beschreibungen helfen dabei, sich die Personen und die Umgebung gut vorzustellen, die Geschichte liest sich sehr flüssig. Ich würde gern weiterlesen und mehr erfahren.

    edit: ich bevorzuge epub. :)

  • Eins mal vorweg, ich finde, bookshouse hat sich enorm verbessert, was die Cover angeht. Anfangs waren da einige dabei, die fand ich echt eher abschreckend, obwohl das beim ebook ja auch völlig egal wäre, aber inzwischen haben sie immer wieder welche, die ich durchaus ansprechend finde.

    Zur Leseprobe: Die ist recht lang und ausführlich und gibt somit hinreichend Einblick in das Buch.
    Den Prolog kann ich noch nicht so recht zuordnen.
    Dann gibt es einen Sprung zurück zu Roselyne, wir lernen sie und ihren Alltag kennen, ihre Kollegin Claudia, Chef Simmel und ihre Freundin Doro und natürlich ihren Freund Erik.
    Mit dessen Familie, vor allem seiner Mutter Karin, kommt sie nicht so wirklich gut zurecht, aber ansonsten steht alles zum besten in ihrer Beziehung.
    Die geplante Bergtour macht Roselyne aber irgendwie nervös, sie ist unruhig und hat böse Vorahnungen.
    Und dann kommt es auch zu einer erschütternden Szene: in dem Moment, in dem Erik ihr einen Antrag macht, stürzt er in eine Spalte!
    An dieser spannenden Stelle ist die Leseprobe dann vorbei, man weiß aber ja schon aus der Buchbeschreibung, dass Erik nicht gerettet werden kann.

    Ich bin gespannt, wie die Autorin die Geschichte fortsetzen wird, bisher fand ich es noch nicht so wahnsinnig spannend, aber das könnte sich ja noch entwickeln.

  • Das Gute vorab: Man bekommt, was versprochen wurde. Eine etwas biedere, aber durchaus gefühlvolle Liebesgeschichte, die einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt der Protagonistin ermöglicht. Wer sich gerne in sicheren Klischees bewegt, wird zufrieden sein. Stilistisch gibt es nichts zu meckern, die Autorin weiß, wie man schreibt. Leider enden da die Vorzüge des Buches. Der Ablauf ist absolut vorhersehbar, der Plot so vorgezeichnet, dass der Rest des Buches vermutlich langweilig ist. Das liegt auch daran, dass in der Zusammenfassung schon fast alles erzählt ist.
    Einzelne Szenen wie die mit dem Gespräch über das gestorbene Kind sind wirklich lesenswert und nehmen den Leser auch emotional mit.
    So bin ich hin- und hergerissen, ob sich weiterlesen lohnt. Mit besonderer Spannung erwarte ich das Buch allerdings nicht.

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