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Das Posten der Leseeindrücke ist bis einschließlich 21.10.2013 möglich!

Hoellenfeuererotik  Nach Jahren im Ausland kehrt Antonia Bader nach Deutschland zurück, um ihr Erbe anzutreten. Das malerische Landhaus am Tegernsee konfrontiert sie mit bunten Erinnerungen an ihre Jugend - aber auch mit Ungereimtheiten und Rätseln. Sie kommt den esoterischen und sexuell freizügigen Umtrieben einer kultischen Vereinigung auf die Spur, dessen Lenker offenbar niemand anderer als ihr verstorbener Ziehonkel war.
Tatendurstig ergründet Antonia seine Geheimnisse. Doch was als Abenteuer beginnt, entwickelt im Umfeld des Kults ein gefährliches Eigenleben. Als Antonia eine grausige Entdeckung macht, muss sie um ihr Leben fürchten …

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: 22.10.2013

Verlag: bookshouse
Preis Taschenbuch: 12,99 Euro
Preis E-Book: 4,99 Euro
Seitenzahl: 280 Seiten
Umfang: 440.000 Zeichen

Hinweis: Bei dieser Vorablesen-Aktion wird das E-Book verlost. Gib daher bitte direkt mit an, welches Format du im Falle eines Gewinns bevorzugst (PDF, ePub, mobi).

Leseprobe

Die Leseprobe wurde inzwischen entfernt.

Hinweise

Bei diesem Titel werden mindestens drei, maximal sieben Exemplare verlost - abhängig von der Anzahl der abgegebenen Kommentare:

  • minimale Anzahl zu verlosender Exemplare: 3
  • ab dem 20. Leseeindruck kommt alle 10 Kommentare ein weiteres Exemplar in den “Lostopf”
  • maximale Anzahl zu verlosender Exemplare: 7 (das ist bei 50 Leseeindrücken der Fall)
  • Antonia Bader erbt das Anwesend ihres Onkels Fred, das Glasner-Haus. Dieser wurde ermordet, der Täter gefasst. Doch trotzdem schwebt etwas Unheimliches
    über dem Haus, was noch keine Ruhe gefunden hat. Merkwürdige Dinge
    geschehen, die Antonia nicht recht fassen, nicht wirklich begreifen kann.
    Nur langsam kann sie hinter den Schleier des Geheimnisvollen blicken und
    gerät dabei selbst in Gefahr.

    Das Cover zeigt eine Straße mitten im Nirgendwo, auf ihr ein brennendes
    Pentagramm. Ich finde es sehr gut zu Titel und Inhalt des Buches gewählt, da
    es eine gewisse Unheimlichkeit und Spannung widerspiegelt, die ich auch
    zwischen den Zeilen des Buches wiederfinden konnte.

    Das Cover, der Klapptext und die Leseprobe gaben den Ausschlag, zu diesem
    Buch zu greifen und ich wurde nicht enttäuscht. Spannend, schnell und mit
    einem Hauch Mystik schildert Thomas Josef Neumeier die Geschichte des
    Glasner-Hauses. Unter der eher konservativen Oberfläche des Landlebens
    brodelt eine beklemmende Macht. Dunkle Messen, Orgien und geheime Treffen
    prägen das Leben für einige Priviligierte des Ortes. Gerade diese
    Gegensätzlichkeit gibt dem Werk einen besonderen Reiz, dem ich mich nicht
    entziehen konnte. Dank interessanter Beschreibungen konnte ich mir das Haus
    bildlich vorstellen, seine dunklen Ecken, seine geheimen Nischen, die
    Kapelle und die Außenanlagen. Dadurch, dass die Handlung im Winter spielt,
    verleiht der Autor der Atmosphäre einen zusätzlichen beklemmenden Anstrich,
    der mir gut gefiel.

    Doch trotzdem muss ich leider gestehen, dass das Buch etwas gezogen auf mich
    wirkte. Die Handlung hätte wesentlich straffer und die Ereignisse
    komprimierter sein können. Rückblickend hätte das Buch eine wunderbare
    Kurzgeschichte werden können, die den Leser fesselt und mit atemloser
    Spannung gefangen hält. Doch so hing der Spannungsbogen leider an einigen
    Stellen durch, auch wenn das Lesen sehr angenehm war und ich das Buch
    schnell beendet hatte.

    Antonia Bader ist von Thomas Josef Neumeier als eine willensstarke,
    authentische und interessante Protagonistin gestaltet worden. Antonia ist
    ein Freigeist, die ihre Liebe zur Natur mit Hilfe ihrer Fotografie auslebt,
    immer auf der Suche nach dem perfekten Moment, dem perfekten Bild. Dazu
    benötigt sie innere Ruhe, die mir als Leser gut vermittelt wurde. Antonia
    ruht in sich selber, was ihr sowohl die Kraft, als auch den Willen gibt, das
    Geheimnis ihres Onkels zu ergründen. Sie steht mit beiden Beinen fest im
    Leben und glaubt nicht recht an Übersinnliches. In dieser Situation ist das hilfreich, zugleich steht sie sich allerdings auch selber im Weg.

    Wie Schatten umgeben die anderen Personen Antonia und agieren mit ihr, ohne richtige Eigeninitiative zu entwickeln. Hier hätte ich mir mehr Tiefe und eine intensivere Ausarbeitung gewünscht, die einen starken Gegenpart zu der Protagonistin gebildet hätten.

    Mein Fazit

    Ein spannender Mysterie-Krimi, dem etwas mehr Tiefgang gut getan hätte.

  • Antonia Bader war auf dem Weg nach Bad Wiessee am Tegernsee. Beim Notar hatte sie erfahren, dass sie die Alleinerbin ihres Ziehonkels Fred Glasner war. Sie hatte in Bad Wiessee sein Haus und eine Hütte im Wald geerbt. Ebenso einen Sportwagen. Im Haus war es eiskalt, die Heizung war ausgeschaltet worden. Ebenso war das Wasser abgedreht. Und im Keller war die Tür zur ‚Kapelle‘ aufgebrochen. Sie musste erst das Haus durchheizen, bevor sie hier schlafen konnte. Also zog sie in den Ort in ein Hotel, die Seeperle. Dort wurde sie auch schon von der Inhaberin, Sieglinde Kiermeyer, auf das Haus angesprochen. Doch diese wollte ihr nicht genau sagen warum.
    Am nächsten Morgen war es im Haus warm, und sie nahm es unter die Lupe. Später ging sie den Waldweg zu der Hütte und musste feststellen, dass auch hier das Schloss aufgebrochen war. Fest entschlossen beides zur Anzeige zu bringen suchte sie die örtliche Polizei auf und traf dort einen Jugendbekannten wieder: Siggi Günzmann. Ihr wurde klar, dass eine Anzeige nichts bringen würde, da sie ja nicht mal wusste, ob etwas gestohlen worden war. Sieglinde Kiermeyer ließ sie weiterhin rätseln, und schließlich kam Antonia darauf, dass Onkel Fred der Kopf einer Geheimgesellschaft, eines Clubs gewesen war. Und die Clubmitglieder wollten wissen, ob sie sein Erbe in dieser Beziehung antreten würde. Doch wer war der Vermummte in Mönchsrobe, der ihr aufgefallen war, als sie von der Hütte zurückgekommen war. Das kaputte Schloss an der Hüttentür war allerdings nicht den beiden Jugendlichen, die sich dort immer wieder zu einem Stelldichein trafen, anzulasten. Antonia wollte wissen, wer die Hüttentür aufgebrochen hatte, und wer im Keller in die Kapelle eingebrochen war. Inzwischen war auch ihr australischer Freund Duane eingetroffen. Er halt hier bei ihren Recherchen . Außerdem gab es da noch Volker Marganter, einen Antiquitätenhändler, der ihr etwas aufschwatzen wollte, das ihr Onkel bei ihm bestellt hatte. Doch Antonia hatte an dem Gegenstand kein Interesse. Einige Zeit später, sie war mit Duane in seinem Geschäft, und sprach von dem Schlangendolch, den sie in einem Geheimversteck entdeckt hatte. Der Dolch schien den Händler sehr zu interessieren, doch Antonia wollte ihn nicht verkaufen, auch wenn er ihr mit der Zeit immer mehr bot….
    Was war das für ein Club, den Antonias Onkel da geleitet hatte? Hatte er mit dem zu tun, als sie und Matthias vor fünf in Mönchsroben gekleideten Menschen auf dem Steinblock, dem Altar, ihr Liebesspiel zelebrierten? Wer war der Einbrecher im Keller? War er auch der, der später nochmals im Keller einbrach? Antonia war aus dem Kreis, wie der Club sich nannte, ausgetreten und doch wurde sie in die Hütte bestellt, wieso? Was wollten die noch von ihr?
    Das Buch ist mäßig spannend geschrieben. Es geht um Sex-Partys, die in dem Keller gefeiert worden sind und um sonstige mystische Dinge. Und um einen Kreis von fünf Menschen, die diese Partys organisierten. Fred Glasner war der Kopf des Ganzen. Es war nicht so ganz mein Ding und trotzdem war es spannend zu erfahren, wer letztendlich die Übeltäterin /der Übeltäter war. Der Schluss bot jedenfalls noch eine Überraschung und für Antonia Rettung im letzten Moment. Von mir bekommt das Buch drei Sterne.

  • Ich freue mich auf das Buch. Auch wenn ich lieber eine Printausgabe in Händen halte, ist mir das E-book lieber, weil ich dauernd akuten Platzmangel habe. Das bisschen, das ich freiräumen kann, ist immer bald wieder zu. Ich glaube, ich brauche doch noch ein Bücherregal, irgendwo werde ich es unterbringen.

  • Ich sehe schon, eBooks haben es nicht leicht - ganz im Gegensatz zur Losfee in diesem Fall. Je ein eBook von "Höllenfeuererotik" geht an:

    - Lerchie
    - Elohym78

    Viel Spaß beim Lesen wünscht euch euer Bücherwurm!

  • Nach dem Tod ihres Ziehonkels Fred Glasner, erbt Antonia Bader all seine weltlichen Besitztümer, wie es im Anwaltsdeutsch so schön heißt.
    Antonia macht sich auf den Weg zu ihrem neuen, alten Heim. Jugenderinnerungen werden wach, aber auch neue Eindrücke warten auf sie. Wird Antonia bleiben?

    Ich muss gestehen, dass die Leseprobe mich etwas verwirrt hat. Das Cover und der Klapptext ließen auf einen spannenden Roman voller Tempo und Mystik schließen, aber davon war - erst mal - nichts zu merken. Mehr eine wohlbehütete, urige bayrische Winterlandschaft. In dem Ort kennt jeder, jeden, Gerüchte verbreiten sich schneller, als man gucken kann und Geheimnisse scheint es nicht zu geben.
    Aber ich denke, dass dies nur die Einstimmung auf ein spannendes Buch war, um mir als Leser einen ruhigen Einstieg zu vermitteln, der mich in Sicherheit wiegt, eh es richtig los geht.
    Bisher gefiel mir das Buch jedenfalls gut und ich bin schon gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und ob ich meine erhoffte Mystik noch bekommen.

    Falls ich Glück bei der Verlosung haben sollte, hätte ich gerne das ePub-Format.

  • Antonia Bader hatte von ihrem Ziehonkel Fred Glasner alles geerbt. Gerade hatte sie das vom Notar erfahren, auch dass er ermordet worden war, und war nun auf dem Weg zu dem Haus. Sie war seit zehn Jahren nicht mehr dort gewesen, war in der ganzen Welt herumgereist und die letzten drei Jahre in Australien. Beim Haus angekommen stellte sie zunächst fest, dass das Wasser in keinem der Badezimmer lief. Außerdem war es eiskalt. So stellte sie zunächst die Heizung an und beschloss, ein paar Tage in einem Hotel zu ziehen. Sie entschloss sich für die Seeperle. Die Inhaberin erkannte sie und sprach mit ihr über ihren Onkel. Auch darüber, ob sie das Haus evtl. verkaufen würde, doch das stand noch nicht zur Debatte. Am nächsten Tag fuhr sie mit der Hausbesichtigung fort und stellte fest, dass das Schloss zu einem Raum im Keller aufgebrochen war. Sie ging auch zur Hütte im Wald, die ihrem Onkel gehört hatte und jetzt ihr gehörte. Auch dort war das Schloss aufgebrochen und die Hütte zeigte deutliche Zeichen, dass es sich jemand dort gemütlich gemacht hatte. Daraufhin ging sie zur Polizei um den Einbruch anzuzeigen. Bei der Polizei traf sie einen alten Jugendfreund, den sie einst hatte abblitzen lassen. Letztendlich entschloss sie sich, dies Sachen nicht zur Anzeige zu bringen, weil sie überhaupt nicht sagen konnte, ob etwas gestohlen worden war. Am Abend wollte sie nochmals zur Hütte gehen. Wer das Wasser abgedreht hatte, konnte ihr Günzmann auch nicht sagen, die Polizei war es vermutlich nicht. Vielleicht war es ja Onkel Freds zuletzt beschäftigte Haushälterin, Margarethe Leichtfuß. Sie würde in Erfahrung bringen wo sie wohnte und sie fragen.
    Die Buchbeschreibung: Nach Jahren im Ausland kehrt Antonia Bader nach Deutschland zurück, um ihr Erbe anzutreten. Das malerische Landhaus am Tegernsee konfrontiert sie mit bunten Erinnerungen an ihre Jugend - aber auch mit Ungereimtheiten und Rätseln. Sie kommt den esoterischen und sexuell freizügigen Umtrieben einer kultischen Vereinigung auf die Spur, dessen Lenker offenbar niemand anderer als ihr verstorbener Ziehonkel war.
    Tatendurstig ergründet Antonia seine Geheimnisse. Doch was als Abenteuer beginnt, entwickelt im Umfeld des Kults ein gefährliches Eigenleben. Als Antonia eine grausige Entdeckung macht, muss sie um ihr Leben fürchten …
    Die Leseprobe ließ sich ganz gut lesen, es fehlt allerdings etwas an Spannung, mal abgesehen davon, dass Antonia den Einbruch in die Hütte entdeckt hat und natürlich die aufgebrochene Tür im Keller. Die Spannung kommt erst ganz am Schluss der LP, als Antonia am Abend wieder zur Hütte gehen will. Was wird sie da entdecken? Wirklich Jugendliche, die eine Party feiern? Oder etwas ganz anderes? Auf jeden Fall hat mich die LP letztendlich doch neugierig gemacht und ich würde gerne weiterlesen und mich somit über einen Buchgewinn im EPub-Format freuen.

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