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Novembermond  Niemand ahnt, dass die effiziente Berliner Wachschutzfirma Nacht-Patrouille von Vampiren geleitet wird. Ihre Aufträge führen sie in Luxushotels, Fabriken und Clubs. Doch in den Straßen Berlins, zwischen Alt- und Plattenbauten, in herrschaftlichen Villen und zwielichtigen Bars, gehen sie ihrer wahren Bestimmung nach – der Jagd nach Dämonen.
Als Anführer der Gemeinschaft der Vampire glaubt Julian, sich keine Schwäche leisten zu können. Doch er weiß, sein größter Feind ist er selbst. Zerrissen zwischen Pflichtgefühl und seiner düsteren, zügellosen Seite, beginnt er, mehr und mehr an sich zu zweifeln.
Nachdem einer seiner Männer in der Psychiatrie gelandet ist, trifft Julian bei dessen Rettung die energische Psychologin Ellen, die sich zunächst weder von seiner Attraktivität noch seiner Arroganz beeindrucken lässt.
Als eine Serie von Entführungen und Morden die Stadt erschüttert, gerät Ellen zwischen die Fronten.

bibliographische Angaben

Erscheinungsdatum: 01.11.2012

Verlag: Sieben-Verlag
Preis: noch keine Angabe         
ISBN: 978-3-864430-91-6
Seitenzahl: 226 Seiten, Borschiert

Leseprobe

Die Leseprobe wurde inzwischen entfernt.

Hinweise

Bei diesem Titel werden unabhängig von der Anzahl der abgegebenen Kommentare drei Exemplare verlost.

  • Ellen ist Psychologin und ein Workaholic. Nach einigen beziehungstechnischen Rückschlägen hat sie sich ganz in ihre Arbeit vergraben. Und auch heute abend widmet sie sich wieder einem speziellen Fall, bei dem sie um ihre Meinung gebeten worden ist. Christian, ein junger Mann, wurde eingeliefert, weil er an Wahnvorstellungen leidet. Er ist fest davon überzeugt, von einem Dämon besessen zu sein. Merkwürdigerweise ist er nicht der erste, der in der letzten Zeit mit diesen Symptomen eingeliefert worden ist. Unerklärbarerweise sind die anderen bisher immer nach wenigen Tagen gestorben. Doch Ellen gelingt es, kurzzeitig zu dem Patienten durchzukommen und erhält von ihm einige Hinweise, wen sie für ihn benachrichtigen soll.

    Auf diese Weise stößt sie auf Julian und seine Wachschutzfirma Nacht-Patrouille. Sie ist fasziniert von diesem Mann, den eine mächtige Aura umgibt und, dessen Anblick ihr einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen lässt. Sie fühlt sich gleichzeitig von ihm angezogen und abgestoßen und ist überzeugt, noch nie vorher einen so arroganten und herrischen Mann begegnet zu sein. Gemeinsam fahren sie zurück zur Klinik, wo Julian Christian wundersamerweise in einer mysteriösen Aktion heilt. Ellens Neugier ist geweckt und sie versucht, mehr über Julian zu erfahren. Auch er scheint Interesse an ihr zu haben, doch sein ständig wechselndes Verhalten stürzt Ellen in ein reines Gefühlschaos. Als sie begreift, wer der Mann ist, der es ihr so sehr angetan ist, ist sie bereits tief in seine Welt verstrickt und hat sich damit einer unmittelbar drohenden Gefahr ausgesetzt, denn es gibt eine unerklärte Mordserie in der Stadt und auch übernatürliche Kräfte sind darin verwickelt. Gibt es eine Zukunft für die beiden? Und was ist mit den seltsamen Morden?

    "Novembermond" ist das Debüt von Linda K. Heyden und wieder einmal beweist der Sieben Verlag ein sicheres Gespür für ausgezeichnete Urban Fantasy-Autoren. Die Handlung ist nicht nur flüssig und spannend, sondern auch wohl durchdacht und profitiert von der Vielzahl der außergewöhnlichen Charktere, die sehr detailreich und gefühlvoll skizziert worden sind.

    Die Vampire in diesem Buch leben größtenteils nach einem besonderen Verhaltenskodex. Zudem umgibt sie, je nach ihrem persönlichen Entwicklungsstadium, dass sich nach der Anzahl ihrer Arkanum - ihrer Ruhephasen - bemisst, jeweils eine außergewöhnliche Magie. Zahlreiche Unternehmen dienen ihnen in der menschlichen Welt als Deckmantel, doch ihr wirklicher Auftrag ist der Kampf gegen die Dämonen. Ihr Anführer ist Julian, ein Vampir und Mann, für den stets die Verantwortung und das Wohl der anderen an erster Stelle kommen. Doch in letzter Zeit fällt es ihm immer schwerer, sich auf die für ihn wichtigen Dinge zu konzentrieren. Nicht nur die Bedrohung durch einen feindlich gesinnten Vampir und sein herausgezögertes nächstes Arkanum setzten ihm zu, sondern auch die Gefühle, die er für die energiegeladene Ellen empfindet, die er am liebsten gar nicht zulassen würde. Dieser Zwiespalt war beim Lesen sehr schön mitzuverfolgen.

    Ellen selbst ist eine bewundernswerte, eigenständige Frau, die sich nach persönlichen Enttäuschungen ganz auf ihre Arbeit konzentriert. Obwohl sie nicht nur sympathisch und intelligent, sondern auch ausgesprochen hübsch ist, sieht sie sich selbst eher als langweilig und unscheinbar an. Die Aufmerksamkeit von Julian tut ihrem Selbstbewußtsein gut, doch die Angst, erneut verletzt zu werden, ist ihr ständiger Begleiter. Aber letztendlich siegen Julians Anziehungskraft und Ellens Neugier, mit der sie sich an die Aufklärung des Geheimnisses, das Julian umgibt, heranmacht. Dabei erfährt sie zudem auch mehr über ihre eigenen ungewöhnlichen Fähigkeiten. Ellens Liebe, Leidenschaft, aber auch Angst und Enttäuschung waren so anschaulich beschrieben, dass ich sie hautnah miterleben durfte und gemeinsam mit ihr auf ein gutes Ende gehofft habe.

    Der in Berlin spielende Roman "Novembermond" ist ein Urban Fantasy Roman mit einer gut durchdachten Mischung aus Spannung, Action, Magie und Romantik. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, der sich laut Auskunft der Autorin, mit einem der anderen Vampire aus Julians Gemeinschaft zentral beschäftigen wird.

  • Der erste Eindruck von dem Buch war eher durchschnittlich. Ich hatte es mir nicht so schmal/groß vorgestellt und war dadurch etwas skeptisch, ob es die hohen Erwartungen nach der Leseprobe überhaupt würde halten können. Dennoch muss ich sagen, wurde ich nicht wirklich enttäuscht.

    Ohne jetzt näher auf den Inhalt eingehen zu wollen, halte ich den Ansatz von Linda K. Heyden für ganz gut durchdacht. Es gibt heute sehr viele Bücher über und mit Vampiren oder Dämonen, sodass es schwer fällt etwas neues zu erschaffen. Dies ist der Autorin allerdings gelungen (oder ich habe einfach noch nichts ähnliches gelesen ;).

    Die Handlung war für mich persönlich nicht überraschend aber auch nicht vorhersehbar. Dadurch war das Buch keineswegs langweilig, aber auf der anderen Seite auch keine wirkliche Offenbarung. Die Charaktere sind teilweise etwas klischeehaft. So entsprechen die Vampire in ihrem Wesen oftmals der allgemeinen Meinung der harten Wesen, die sich dem Menschen gegenüber eher unterkühlt als zuträglich geben. Die neugierige Psychologin ist da zwar eine Abwechslung aber auch sie kann ich nicht als Überraschung oder ungewöhnlichen Charakter beschreiben.

    Insgesamt habe ich das Buch genossen. Es liest sich sehr gut und fesselt den Leser zwischendurch auch über Seiten hinweg. Dennoch finde ich die Handlung an mancher Stelle etwas platt. Da wäre noch mehr drin gewesen, denn die Geschichte an sich hat durchaus Potential. Dies reicht durchaus so weit, dass es weitere Bücher geben könnte und man gespannt sein kann, ob die Autorin diesen guten Grundstein weiter ausbaut.

    Insgesamt erhält Novembermond von mir sehr gute 3 Sterne, die allerdings deutlich zu den 4 Sternen schwanken. Dennoch hat es für die vier nicht gereicht, da es teilweise einfach zu einfach gewesen ist.

  • Ellen Langner, die als Psychologin in Berlin arbeitet und lebt, lernt während ihrer Arbeit im Krankenhaus einen jungen Mann, namens Christian kennen. Christian behauptet wie Ellen es bei einigen Patienten vor ihm kurze Zeit zuvor erlebt hat, dass es Vampire und Dämonen gibt. Durch Christian lernt Ellen Julian kennen. Julian übt eine gewaltige Faszination auf Ellen aus. Doch er verbirgt einige Geheimnisse vor ihr. Der schon im Klappentext angedeutete Konflikt kommt durch die Begegnung mit Ellen zustande.

    Mit viel Gefühl beschreibt die Autorin die Liebesgeschichte zwischen Ellen und Julian. Als ich das Buch las, glaubte ich, dass es sich hier um einen Einzelband handlet, das recht offen gehaltene Ende zwischen den Vampiren Christian und Martin läßt darauf schließen, dass es eine Fortsetzung geben wird.

    Teilweise fühlte ich mich durch detailreiche Informationen und auch die Anzahl der Charaktere etwas erschlagen. Vor allen Dingen hatte ich Schwierigkeiten, die verschiedenen Vampire auseinanderzuhalten. Ein roter Faden war zwar vorhanden, erleichterte das Lesen auch, aber nicht durchgehend.

    "Novembermond" ist ein spannendes, gefühlvolles Buch, welches durch seine beiden Hauptcharaktere besticht. Neben Ellen und Julian , gibt es weitere liebenswerte Charaktere wie Richard, Armando und Pierre. Am wenigsten mochte ich Gregor, der die Rolle des Bösen ziemlich gut verkörpert und Christian, dessen Egoismus im weiteren Band noch vermutlich eine große Rolle spielen wird.


    Die Gestaltung des Buches fängt eine Stimmung wie sie für den Monat November typisch sein könnte ein. Dafür sorgen die Grautöne. Besonders reizvoll wirkt der Durchgang und läßt auf ein altes Gebäude schließen. Die in der Farbe Pink gehaltenen Blätter bilden einen schönen Kontrast zum vorherrschenden Grauton. Auch der Schriftzug "Novembermond" wirkt wie gemalt. Insgesamt ein ansprechendes Buchäußeres, was im Buchladen sicherlich dazu verleitet hätte, das Buch in die Hand nehmen zu wollen.

  • Und hier sind sie, die drei Gewinner:

    - Reading Books
    - Petra
    - Marilea

    Viel Spaß mit 'Novembermond' wünscht euch
    die Leser-Welt-Redaktion

  • Das Cover ist wunderschön :-)
    Eigentlich bin ich kein Fan von Vampirromanen, da es immer die gleiche Grundgeschichte ist. Hier hat mir aber auf anhieb die Inhaltsangabe gefallen. Die Leseprobe ist vielversprechend. Besonders, dass es sich in Berlin abspielt finde ich gut. Wäre mein erster Vampirroman in einer deutschen Stadt! Vamipre die glauben sie seien von einem Dämon bessesen? Ein Psychologin die Heilung bringen will? Hört sich für mich auf jeden Fall nach einer neuen Idee in den Vampirgeschichten an. Bin super gespannt wie es weitergeht!

  • Ich mag die Bücher aus dem Sieben Verlag eigentlich sehr gerne - allerdings hat man schon irgendwie ein bisschen das Gefühl, dass sie sich nicht nur äußerlich, sondern auch inhaltlich teilweise recht ähnlich sind.

    Ich hoffe, dass dieser Eindruck hier täuscht und eine originelle Vampirgeschichte auf uns wartet.

    Berlin als Schauplatz gefällt mir sehr gut. Die Psychiatrie-Handlung interessiert mich ebenfalls sehr, Ellen fand ich auf Anhieb sympathisch.
    Die anderen Figuren muss ich erstmal noch sortieren, da habe ich anhand der Leseprobe noch nicht wirklich durchgeblickt, aber das kommt dann hoffentlich beim Lesen des ganzen Buches :-)

  • Das Cover ist ein Paradebeispiel für den Einheitsbrei. Mal wieder ein halbes Gesicht und eine Schnörkelschrift. Gefühlt sieht jedes 2. Fantasybuch so aus und sowieso fast jedes vom Sieben Verlag. Lange Rede kurzer Sinn: Es gefällt mir nicht besonders.

    Der Schreibstil ist auch nicht besonders mein Fall. Die Übergänge wirken manchmal etwas abgehakt.


    Etwas schnürte ihm unaufhaltsam den Atem ab und überwältigte ihn. Vollkommen. Er fiel auf
    den harten Asphalt, und seine Finger tasteten verzweifelt nach einem Feind, der nicht zu fassen war. So ist es also, zu sterben, dachte er überrascht, bevor er das Bewusstsein verlor.
    Aber er starb nicht.
    Später, als Richard seine Mütze und einen Handschuh fand, war er außer sich, und auch von seinen Gefährten nicht zu beruhigen. Denn Richard wusste, was seinem Freund zugestoßen war. Doch es gab keine Spur, der er folgen konnte. Der Regen hatte längst wieder eingesetzt.


    Nicht nur der Prolog, sondern auch die 2 Kapitel werfen viele Fragen auf.
    Wer ist Richard und warum weiß er was seinem Freund zugestoßen ist? Gehört er zu den Vampiren oder zu den Dämonen? Was passiert mit dem Freund, dessen Namen wir nicht mal erfahren? Landet dieser bei Dr. Meyer in der Klinik? Was ist mit den Patienten passiert und weshalb sterben sie?
    Es gibt also im Buch viel aufzuklären, aber die Leseprobe hat nicht gereicht um mein Interesse zu wecken.

    Fazit: Ein interessantes Thema, aber Klappentext und Leseprobe lassen auf nichts Außergewöhnliches hoffen und allein deswegen möchte ich schon nicht in den Lostopf.

  • Als erstes hat mich das tolle Cover wirklich angesprochen und mein Interesse geweckt und nachdem ich nun die Leseprobe verschlungen habe, muss ich einfach unbedingt erfahren wie es weitergeht^^

    Als erstes erleben wir wie ein Mann eine Gemeinschaft beobachtet und dann plötzlich von einem Dämon bessen wird.
    Er wird in die geschlossene Anstalt eingewiesen, in der die Ärztin Ellen arbeitet und mehr Zeit bei ihren Patienten verbringt als mit ihrem Privatleben. Man erfährt dass sie kein Glück bei den Männern hat und auch kein Bedarf ans Ausgehen verspürt und lieber ihre Fernsehsendungen zuhause anschaut. Ich finde das macht sie unheimlich sympathisch^^
    Sie kümmert sich nun um den neuen Patienten der Chris heißt und selber sagt von einem Dämon besessen zu sein, und dass er in einigen Tagen sterben wird. Dies trifft auch mit anderen Fällen zu, die in letzter Zeit ebenfalls die gleichen Symptome hatten, wie Ellen weiß. Doch mehr erzählt er ihr leider nicht, da er ein Eid gegeben hätte..einzig der Name Richard fällt.
    Auch als sie versucht eine geistige Verbindung mit Chris zu schaffen, führt diese Vision nur dazu, dass sie etwas Böses fühlt!

    Auf der anderen Seite lernen wir anscheinend die Gemeinschaft der Vampire kennen, die gerade eine Besprechung aufgrund des verschwundenen Chris haben.
    Dabei lernt man Julian etwas kennen, der anscheinend ihr Anführer ist und bald Schlafen muss?!
    Außerdem lernt man einige andere Mitglieder kurz kennen und mir dröhnt noch der Kopf von soviele Namen und Input^^ Ich hoffe mal das man im Laufe der Geschichte sie besser kennenlernt. Auch interessiert es mich sehr wer genau Sebastian war, der sich für diesen Damian geopfert hat??

    Und bin ja gespannt was passieren wird wenn Julian und Ellen zusammentreffen :) Außerdem bin ich gespannt ob sie den Jungen retten können?

    Liebe Grüße
    Kendra

  • Liest sich sehr gut - und wahrscheinlich gar keine so schlechte Idee, wenn in Berlin Vampire als Wachschutz unterwegs wären...

  • Das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. So geht es mir meistens, entscheidet doch grundsätzlich zunächst das Auge was wir interessant finden und was nicht. Die düstere Darstellung steht in einem auffallenden Kontrast mit dem auffallenden Rot. Das Cover wirkt dadurch sehr geheimnisvoll und sorgt dafür, dass ich gleich in die Leseprobe eintauche.

    Ich denke inhaltlich muss ich hier nichts wiedergeben. Der Prolog ist dunkel und wirft zahlreiche Fragen auf. Aber muss das nicht bei einem guten Einstieg so sein? Ich finde schon.

    Im ersten Kapitel beginnt dann die eigentliche Handlung um eine junge Psychologin in deren Klinik ein neuerlicher Fall von Wahnvorstellungen eingeliefert wird. Ein Mann von schätzungsweise 19 Jahren glaubt er wäre von einem Dämon besessen, was allerdings weniger seltsam wäre, wenn er ein Einzelfall wäre. Tatsächlich sind aber in der Vergangenheit mehrere dieser Fälle eingeliefert worden und das Interesse von Dr. Langner geweckt.

    Dieser erste Tag wird als ein ganz normaler Arbeitstag mit normalen Gesprächen dargestellt. Eine junge ergeizige Ärztin, die zu viel arbeitet und ein quasi nicht vorhandenes Liebesleben. Doch schon am Abend wird erstmals deutlich, dass etwas an dieser Geschichte nicht stimmt. Sie hatte die Augen des jungen Patienten gesehen oder kannte vielmehr ihre Farbe obwohl sie ihn nur schlafend gesehen hatte. Seltsam und definitiv ein Element, dass mich als Leser weiter in den Bann des Buches gezogen hat.

    Gleichzeitig ist mir hier jedoch auch eine Ungereimtheit aufgefallen. Nachdem die Ärztin ihr Fertiggericht in die Mikrowelle stellt, macht sie sich eine Flasche Wein auf und geht ins Wohnzimmer. Dort telefoniert sie mit einer Freundin und macht dann nochmal eine Flasche Wein auf. Sie hat sich zwischendurch allerdings nie nachgeschenkt.. Große Gläser, kleine Flaschen oder doch nur ein Fehler im Ablauf? ;)

    Das zweite Kapitel beginnt mit einem Eindruck von Julian und seinen Gefährten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Dämonen zu jagen und zu vernichten. Auch hier zeichnen sich mehrere Konflikte ab, nicht zuletzt da sich ihre Zielperson bei Dr. Langner befindet. Sie haben sie nur noch nicht gefunden.

    Anschließend wird erneut wieder die Situation von Dr. Langner und Christian geschildert. Sie geht noch immer von Wahnvorstellungen aus, aber schon jetzt ist erkennbar, dass er sie mit seinem Wissen verunsichert.

    Fazit: Die Leseprobe zeigt das ganze Potential des Buches auf. Geheimnisse, Dämonen, Kämpfe, Spannung und Abenteuer - alles Eigenschaften für ein gutes Buch. Durch den einfachen Schreibstil ist es zudem leicht dem Geschehen zu folgen und sich in die Geschichte saugen zu lassen. Das verspricht ein gutes Leseerlebnis zu werden, das ich mir wohl nicht entgehen lasse :)

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