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Nachtgeboren 

Ein geheimnisvoller Fluch spaltet die Stadt Minhorne. Die Nachtgeborenen können nur in der Dunkelheit existieren, während die Lichtgeborenen die Sonne zum Leben brauchen. Eines Morgens steht eine hochschwangere Frau vor der Tür des nachtgeborenen Arztes Balthasar Hearne. Es ist Tercelle, die Verlobte von Balthasars verschollenem Bruder. Tercelle bringt Zwillinge zur Welt, die die ungewöhnliche Fähigkeit des Sehens besitzen. Kurz darauf wird Balthasars eigene Tochter entführt. Er ist mit seiner Familie in eine grausame Verschwörung geraten, die das Gleichgewicht von Licht und Dunkelheit gefährdet.

Hier geht's zur Leseprobe


Infos zum Buch

Erscheinungsdatum: ca. 14.03.2011

Verlag: Egmont LYX
Preis: 9,95 Euro               
ISBN: 978-3-8025-8335-3
Seitenzahl: ca. 400 Seiten, Kartoniert mit Klappe

 

  • In "Nachtgeboren" geht es um ein Land, in dem Nacht- und Lichtgeborene in Frieden neben einander her leben. Die Nachtgeborenen orientieren sich mit anderen Sinnen in der Dunkelheit, dem Ultraschall.

    Das einzige, was diese beiden "Rassen" verbindet, ist der Fluch.
    Das was sie weiterhin unterscheidet, ist, dass die Lichtgeborenen Magie benutzen und die Nachtgeborenen dies nicht dürfen.

    Die Geschichte beginnt mit Balthasar, der Besuch von der alten Mätresse seines verhassten Bruders bekommt. Diese ist Hochschwanger und steht kurz vor der Geburt.
    Balthasar hilft bei der Geburt und hat den Verdacht, dass die Kinder die Gabe des Sehens haben.

    Danach überschlagen sich die Ereignisse, die Tochter von Balthasar wird entführt und er selber wird fast zu Tode geprügelt. Nun liegt es an seiner Frau Telmaine die Tochter zu finden und den Frieden wieder herzustellen.

    "Nachtgeboren" ist ein gelungener Auftakt einer Trilogie.
    Es ist ein Thriller in einer Fantasywelt und dies ist, für mich, ganz neu und gerade deswegen so super spannend.

    Ein Nachteil ist vielleicht, dass man direkt in die Geschichte geworfen wird, man hätte vieleicht eine kurze einführung schreiben können, wie es zu diesem Bruch kam, und wie sich das Alltagsleben so gestaltet, als Nachtgeborener. Aber nichts desto trotz, fand ich schnell in die Geschichte und kam kaum zur Ruhe.

    Man merkt, dass die Bücher wohl aufeinander aufbauen, denn viele Netze sind gesponnen, aber nicht alle am nde aufgelöst.

    Für mich war dieses Buch ein großer Genuss, denn es war eine völlig neue Welt, mit völlig neuen Ideen und viel Spannung.

  • Inhalt:
    Arzt und Strohwitwer Bal bekommt kurz vor Tagesanbruch Überraschungsbesuch. Weil die Frau wie er zu den Nachtgeborenen gehört, rettet er ihr Leben, indem er sie in sein lichtgeschütztes Haus einlässt. Doch sie kommt nicht allein: Kurze Zeit später bringt sie Zwillinge auf die Welt, die anders sind. Sie scheinen (noch) über keinen Sonar zu verfügen, sie "sehen", wie ein Lichtgeborener, können aber in der Dunkelheit sein, wie ein Nachtgeborener. Was sind sie???
    Vor allem in Gefahr, den bald tauchen Schläger auf, die Bal übel zusammen schlagen und seine Tochter entführen um ihn zu erpressen.
    Auf Bals Seite stehen nur wenige Mitstreiter: seine Frau, die in ihrer Gesellschaft zwar durch gute Abstammung höher steht, aber als Frau nichts zu melden hat; ein Baron aus den Grenzlanden, der durch seine Magiebegabung bei der Gesellschaft der Nachtgeborenen verpönt ist und sich ständig an der Grenze zur Illegalität bewegt; Floria eine Lichtgeborene und Auftragsmörderin, die schon lange Wand an Wand mit Bals Familie lebt, obwohl sie sich niemals sehen oder gar berühren können.
    Alle Beteiligten müssen sich auf Anschläge auf Leib und Leben gefasst machen und hoffen, die Verschwörung und die Schuldigen rechtzeitig zur Strecke zu bringen.

    Stil:
    Das Buch ist aus 3 Perspektiven geschrieben. Die Hauptprotagonisten Bal, seine Frau Telmaine, Baron Sturmheller schildern ihre Erlebnisse jeweils aus ihrer Sicht. So kommen die Ängste und Sorgen und überhaubt die Emotionen der einzelnen Figuren gut heraus. Besonders schön sind die Perspektivwechsel, die sich etwas überschneiden, so sieht man das Geschehen nochmal ganz anders.
    Die Autorin baut Spannung auf, wie in einem Thriller. Intrigen, Geheimnisse, unvorhersehbare Ereignisse und so weiter halten den Leser auf Trabb!

    Fazit:
    Zuerst habe ich ja mit einem weiteren Vampirroman gerechnet, als ich das Cover gesehen habe. Doch dieses Buch hat mich auf das Positivste überrascht!
    Ein echter Fantasy- Thriller, der nicht nur unterhält, sondern auch eine Klassengesellschaft skizziert und kritisiert. Das macht für mich gute Fiktion aus: Der Transfer zur Realität. Und das ist bei diesem spannend und intelligent geschriebenen Buch sehr gut gelungen.

  • Nachtgeboren
    Inhalt:
    Seit Jahrhunderten herrscht ein Fluch über die Stadt Minhorne. Dieser Fluch spaltet die Stadt in die Licht- und in die Nachtgeborenen. Die Nachtgeborenen können überhaupt kein Licht vertragen, wohingegen die Lichtgeborenen nicht in der Dunkelheit überleben können. Eines Nachts kurz vor Sonnenaufgang, klopft die ehemalige Freundin von Bathasars Bruder an seine Tür. Sie ist hochschwanger und bittet ihn um Hilfe. Da er als Arzt tätig ist und die Sonne bald aufgehen wird gewährt er ihr Obdach. Er versorgt sie mit allem Notwendigen und schickt nach seiner Schwester, die eine Magieerin ist und sich auf die Kunst des Heilens versteht. Die Geschwister helfen der Gebärenden Zwillinge zur Welt zu bringen. Die Zwillinge scheinen jedoch anders zu sein. Nachtgeborene nehmen ausschließlich mit Hilfe eines Sonars ihre Umgebung war und sind nicht fähig „zu sehen“. Die Neugeborenen scheinen jedoch die Gabe des Sehens zu besitzen. Balthasar und seine Schwester kümmern sich die ersten Tage um sie und versuchen für sie eine Bleibe zu finden. Kurz nachdem die Zwillinge das Haus verlassen haben, erscheinen Männer bei Balthasar zu Hause und verlangen den Aufenthaltsort der Kinder. Durch einen unglücklichen Zufall fällt dieser Zeitpunkt mit der Heimkehr von seiner Frau und seinen zwei Töchtern zusammen. Seine eine Tochter wird als Geisel gefangengenommen und eine spannende Jagd beginnt. Bei dieser Jagd müssen die eigenen Grenzen überschritte werden um diejenigen zu schützen, die man liebt.

    Meinung:
    Die Geschichte wird aus drei Blickwinkeln beschrieben. Zum einen von Balthasar, von seiner Frau Telmaine und von dem Schattenjäger Ishmael. Diese Erzählperspektive fand ich sehr gelungen, da man sich so in alle „wichtigen“ Personen des Romans hineinversetzen konnte und viele Hintergrundinformationen erhalten hat, wie sie zu den Personen geworden sind, die sie heute sind. Das gilt vor allem für den Schattenjäger Ishmael. Schade finde ich, dass die Zwillinge in dem Roman keine größere Rolle spielen. Sie sind zwar der Auslöser für diese Geschichte werden danach aber nicht weiter erwähnt. Wahrscheinlich wird das im zweiten Band der Serie thematisiert jedoch hat mir das gefehlt. Des Weiteren ging es mir manchmal so, dass ich die Geschichte verworren fand. Vermutlich lag das an der Erzählweise der Autorin, die stellenweise nicht ganz klar formuliert hatte. Dessen ungeachtet hat mir der Roman gut gefallen, da er ein völlig anderes Thema behandelt und eine spannende als auch umfassende Geschichte beinhaltet. Die Geschichte bietet mit den Lichtgeborenen, dem Fluch und den mysteriösen Zwillingen noch viel Erzählspielraum. Von daher bin ich gespannt, wie es im September mit den Bewohnern der Stadt Minhore weitergeht.

  • Und die Gewinner sind ...

    - Carriecat
    - Spinnendon
    - ElkeR

    Viel Spaß beim Lesen wünscht
    die Leser-Welt-Redaktion

  • Spannend...
    Alleine das Cover finde ich schon so ansprechend, dass man die Leseprobe einfach ansehen muss.

    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er lässt sich wunderbar flüssig lesen. Leider war die Leseprobe viel zu kurz, ich hätte gerne noch weiter gelesen... ;-)
    Schnell stellte ich fest, dass diese Geschichte viel Neues bietet, habe ich in der Art und Weise noch nicht gelesen.
    Nacht- und Lichtgeborene und die Mischung der Rassen ist wie ich finde ein gelungene Idee. Ich bin sehr gespannt ob ich lesen darf, wie die Geschichte weiter geht.

  • Alison Sinclair wirft den Leser im ersten Kapitel von "Nachtgeborene" direkt mitten ins Geschehen, sodass man zunächst einige Augenblicke braucht um sich zu Recht zu finden.
    Man lernt Balthasar kennen, der zur frühen Morgenstunde einer jungen Frau die Tür öffnet und sie in sein Haus lässt. Die beiden sind Nachtgeborene. Durch einen Fluch der Erzmagierin Imogene sind die Nachtgeborenen dazu gezwungen sich bei Sonnenlicht zurückzuziehen, da sie ansonsten verbrennen. Beide gehören der Aristokratie der Stadt an und Balthasar ist sogar der Ehemann einer Herzogstochter.

    Die junge Frau ist Tercelle Amberley, die Balthasar von früher kennt, da sie eine Affäre mit seinem Bruder Lysander hatte. Tercelle ist hochschwanger und erwartet bereits in Kürze ihr Kind. Jedoch ist es nicht von ihrem Verlobten. Stattdessen erzählt sie Balthasar, dass das Kind von einem Lichtgeborenen ist. Diese leiden wie die Nachtgeborenen an einem Fluch und können im Gegensatz zu den Nachtgeborenen nur im Sonnenlicht überleben und können ihre Häuser in der Nacht nicht verlassen.

    Man erfährt bereits sehr früh, dass Balthasar an Magie glaubt und lernt mehr über Minhorne, die Stadt der Nacht- und Lichtgeborenen kennen. So sind die Nachtgeborenen dazu in der Lage mit Hilfe eines Widerhalls unsichtbarer Lauter sich ein Bild von ihrer Umgebung zu machen, während Lichtgeborene sich ein Bild von der Welt mithilfe von Licht machen.

    Bereits das Cover von "Nachtgeboren" hat mich überzeugt und sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Lyx Verlag hat sich wieder einmal selbst übertroffen und vor allem wenn man das Cover von "Lichtgeboren" damit vergleicht stellt man fest, dass sich die Designer wirklich Gedanken gemacht haben. Das Cover ist wunderschön und faszinierend und scheint zumindestens auf dem ersten Blick perfekt zu dem Inhalt zu passen.

    Das erste Kapitel konnte mich ebenfalls begeistern und zieht den Leser in eine vollkommen fremde und unbekannte Welt. In dieser muss man sich sicherlich erstmal zu Recht finden, aber ich finde, dass "Nachtgeboren" sehr großes Potenzial hat und ich bin gespannt auf die weitere Handlung. Die Idee hinter der Geschichte ist eindeutig mal wieder etwas ganz Neues und gerade das macht für mich den Reiz an dem Buch aus.

    Alison Sinclair hat einen sehr angenehmen Schreibstil und lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Man bekommt in der Leseprobe nur einen kleinen Einblick in die Geschichte und da ich gerne mehr über die Welt erfahren würde, würde ich mich freuen, wenn ich das Buch lesen könnte.

  • Die Stadt Minhorne ist verflucht. Es leben zwei Gruppen von Menschen in dieser Stadt, die "NAchtgeborenen" und die "Taggeborenen", wie der name es schon sagt brauchen die einen die Dunkelheit und die anderen den Tag zum überleben. Normalerweise leben diese beiden Gruppen nciht gemeinsam....

    Wahnsinn! Endlich mal wieder eine komplett neue Idee und erdachte Welt ;-) natürlich liebe ich trotz allem Vampir- und Werwolfgeschichten, aber man freut sich immer wieder wenn eine neue Welt auftaucht ;-)
    Ganz toller Schreibstil, der den Leser direkt in die Geschichte hineinzieht.

    Und das Cover ist wunderschön anzusehen, ich weiß man soll sich ncht von Äußerlichekeiten leiten lassen, aber was wünscht man sich mehr: tolle leseprobe, phantasievolle Geschichte und dann noch ein wunderschönes Cover!

    Ich würde dieses Buch sehr gerne lesen!

  • Hallo an die Betreiber dieser Seite! Aus Versehen habe ich doppelt kommentiert und kann den zweiten Kommentar leider nicht löschen! Bitte macht das für mich! Danke!!!

  • Das Cover allein ist schon sehr ansprechend und läd dazu ein, genauer hinzuschauen und sich den Klappentext durchzulesen. Auch dieser vermag zu überzeugen! Ein weiterer Pluspunkt von meiner Seite ist, dass es um Licht- und Nachtgeborene geht, eine Gruppe die bisher (glaube ich) nicht behandelt wurde. Das diesmal nicht die typischen Fantasyfiguren im Vordergrund stehen finde ich sehr gut!
    Es geht um einen Fluch, der Stadt Minhorne in zwei Lager teilt, die Lichtgeborenen und die Nachtgeborenen. Wie der Fluch gebrochen werden kann ist seit Jahrhunderten ungeklärt. Balthasar gewähert einer ehemaligen Freundin seines Bruders Unterschlupf, diese ist schwanger und steht kurz vor der Niederkunft. Zusammen mit seiner Schwester, die sich wie Balthasar auf Medizin versteht, stehen sie der Schwangeren bei und entbinden schließlich zwei kleine Jungs. Der Vater von Ihnen soll ein Lichtgeborener sein, obwohl die Mutter eine Nachtgeborene ist. Diese Verbindung ist mehr als ungewöhnlich. Als Balthasar sich die Zwillinge genauer ansieht, fällt ihm auf, das sie womöglich die Gabe des Sehens besitzen.
    Man darf gespannt sein wie die Geschichte weitergeht. Sie ist auf jeden Fall mal etwas anderes uns spannend noch dazu!

  • Bei dem Buch "Nachtgeboren" handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie aus der Feder der Autorin Alison Sinclair.

    In ihrem Roman geht es um die Stadt Minhorne, deren Bewohner, durch einen mysteriösen fast tausend Jahre währenden Fluch, der Erzmagierin Imogene verdammt sind, als Nachtgeborene und Lichtgeborene Seite an Seite zu leben. Während die Lichtgeborenen für ihre Existenz die Sonne benötigen, können die Nachtgeborenen ihr Leben nur in der Dunkelheit führen. Wenn Nachtgeborene sich während des Sonnenaufgangs draußen aufhalten würden, würden sie in einem einzigen Augenblick zu Asche verbrennen. Dies gilt umgekehrt ebenso für die Lichtgeborenen. So befindet sich der Arzt und Hauptcharakter dieses Romans, Balthasar Hearne eines Tages kurz vor Sonnenaufgang in der ungewöhnlichen Situation einer Frau namens Tercelle, für die sein verschollener Bruder Lysander damals starke, aber aussichtslose Gefühle hegte, Hilfe zu leisten. Die hochschwangere Tercelle erzählt ihm die Geschichte ihrer ungewollten Schwangerschaft, die nach Balthasar Kenntnisstand einfach unglaublich ist bzw. nicht sein kann. Sie behauptet nämlich, dass der Vater ihres ungeborenen Kindes, ein Lichtgeborener sei und das würde ja folglich bedeuten, dass Imogens Fluch zu brechen sei. Deshalb nimmt Balthasar an, dass Tercelle ihm mit dieser Geschichte, nur den wahren Vater ihres Kindes verheimlichen will. Tercelle's Verlobter und zukünftiger Ehemann weiß nichts von der Schwangerschaft, weil er vor mehr als einem Jahr aufgebrochen ist, um diplomatische Missionen zu den benachbarten Inselkönigreichen zu unternehmen. Tercelle steht kurz vor der Niederkunft und auch Balthasar muß erkennen, dass die Geburt des Kindes bald ansteht. Die Leseprobe endet damit, dass Tercelle, gleich zwei Kinder, beide männlichen Geschlechts, zur Welt bringt, von denen Balthasar glaubt, dass sie über die Fähigkeit sehen zu können verfügen...

    Während des Buchauschnitts erfährt der Leser, dass Balthasar im Gegensatz zu vielen anderen Nachtgeborenen an Magie glaubt und selbst über eine Spur Magie, die sich allerdings nur als ein ungewöhnlich diagnostischer Scharfblick offenbart, glaubt. Balthasar's Schwester Olivede ist jedoch in der Lage, durch bloße Berührung Gedanken zu lesen und weil sie auch über bessere Fähigkeiten als er, zur Geburtshelferin verfügt, ist sie es auch, die ihn bei der Geburt der Zwillinge unterstützt...

    Darüber hinaus erhielt ich als Leser während des Lesens Klarheit über die Fähigkeit der Nachtgeborenen, die sich bereits zu Beginn des ersten Kapitels in der Anfangszene zeigte und die ich anfangs noch nicht so richtig einschätzen konnte und zwar, dass sich die Nachtgeborenen, durch ihre einzigartige Gabe, allein durch den Widerhall unsichtbarer Laute ein Bild von der Welt machen können, im Gegensatz zu den Lichtgeborenen, deren Bild von der Welt durch Licht entsteht...

    Cover- und Titelkonzept des Verlages gefallen mir ausgesprochen gut, sind diese doch wunderbar auf den Buchinhalt abgestimmt worden.

    Alison Sinclair entführte mich in ihre wunderbar fantastische Welt der Licht/ und Nachtgeborenen, von der ich mich kaum lösen konnte und über deren Schicksal und Fähigkeiten ich gern mehr lesen würde. Diese Leseprobe verspricht eine weitere gewaltige Portion Spannung gepaart mit der Hoffnung, ob sich der so lange währende Fluch tatsächlich brechen läßt!? Meine Neugierde ist auf jeden Fall geweckt;-)[/quote][/quote]

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