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Kira Gembri


Auf der Leipziger Buchmesse 2016 hatte ich die Gelegenheit, eine meiner vor kurzem erst entdeckten Lieblingsautorinnen zu treffen und ihr ein paar Fragen zu stellen. Kira Gembri war in Leipzig, um ihr neues Buch „Ein Teil von uns“ vorzustellen und hat sich zwischendurch die Zeit genommen mit mir über ihr neues Buch, mutige Entscheidungen und die bald stattfindende Blogtour zu „Ein Teil von uns“ zu plaudern.


Hallo Kira, vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst! Vor wenigen Tagen ist dein neuester Roman „Ein Teil von uns“ erschienen und ich würde dich bitten, unseren Lesern ein paar Worte dazu zu erzählen. Worum geht’s?

Das Buch handelt von Aaron, der eine Spenderniere braucht. Er ist schon seit Jahren nierenkrank und wartet nun auf eine Spenderniere. Er träumt immer von Abenteuern, die er aber natürlich nicht erleben kann, weil er ständig im Krankenhaus sitzt. Und Nia, die weibliche Heldin der Geschichte, ist das genaue Gegenteil zu ihm. Sie ist in sich gekehrt, sehr verschlossen und kann auf Abenteuer gut verzichten. Sie versucht nur einmal etwas Mutiges zu tun und zwar ihrer Tante eine Niere zu spenden. Das geht dann leider so aus, dass die Tante stirbt und die Niere stattdessen Aaron eingepflanzt wird. Und um sich dafür zu revanchieren, bringt er Nia nach Australien. Eigentlich ist es eine Geschichte darüber – ich glaub das zieht sich wie ein roter Faden durch meine Bücher –, wie man sich gegenseitig hilft, gegenseitig stärkt. Denn es ist nicht nur so, dass Aaron eben der Kranke ist, der Hilfe braucht, sondern er hat sehr viel Lebensfreude, die Nia wiederrum fehlt. Nia hat zwar einen gesunden Körper, aber sie hat sich nie wirklich getraut, etwas zu unternehmen, weil sie so strenge Eltern hat. Und so lernt sie dann durch Aaron auch ein bisschen sich abzunabeln und offener und freier ins Leben zu gehen.


Ich finde auch, dass deine Romane alle so ein bisschen eine Ermahnung sind: „Macht was aus eurem Leben, geht auch mal Risiken ein!“. Ist das etwas, was du bewusst in die Handlung einbaust oder ergibt sich das einfach aus den Geschichten?

Das baue ich schon immer bewusst ein, weil mir das ein wichtiges Anliegen ist. Natürlich sollen die Bücher mit einem Lächeln zugeklappt werden, sie sollen also schon einen lockeren und leichten Grundton haben. Aber mir ist es auch wichtig, dass ich ein bestimmtes Thema drin hab, das mich selbst auch beschäftigt.  Ich glaube, ich muss mich da auch an die eigene Nase fassen in Bezug auf „Trau dich was in deinem Leben“. Ich hab mich sicherlich auch einige Dinge nicht getraut und das nachher bedauert. Ich hab mich zum Beispiel fast nicht getraut ein Buch zu veröffentlichen und jetzt bin ich doch froh, dass ich’s getan hab [lacht]


Was war bei „Ein Teil von uns“ zuerst da? Die Krankheit Nierenversagen oder die Reise nach Australien?

Das Nierenversagen, definitiv. Ich wusste schon, dass ich möchte, dass der Protagonist – an der Stelle in der Planungsphase noch namenslos – eine Reise machen sollte, weil er das lange nicht konnte. Das ist eben ein wichtiges Thema, wenn man diese Medikamente nimmt, damit die Niere nicht abgestoßen wird. Man muss immer aufpassen mit der Immunschwäche und er sollte trotzdem irgendwie sein Leben so leben können, dass er glaubt er schafft alles, sollte sich nicht ständig eingeschränkt fühlen. Das war mir wichtig, aber wohin die Reise führt, das war mir zuerst nicht ganz klar. Irgendwann hab ich mich dann doch für Australien entschieden,  hauptsächlich dank meiner Mutter, denn sie hat mir Australien immer als das Sehnsuchtsland schlechthin präsentiert. Sie wollte immer nach Australien, war aber noch nicht dort. Ich hab mir eigentlich vorgenommen, dass ich sie mal dorthin bringe. Es ist natürlich ein extrem weiter Flug, man hat gewisse Ängste, das kommt auch ein bisschen vor, dass Nia sich vor den Schlangen und den Spinnen fürchtet und was auch immer. An sich ist es aber, glaube ich, ein Land, von dem viele Menschen träumen.


Und hat der Roman dann auch zu einer Recherchereise dorthin geführt?

Zu einer Reise noch nicht. Aber ich habe es geplant und ich hatte auch schon eine Reiseroute zusammengestellt. Ich wollte das unbedingt machen, aber ich wollte es nicht alleine machen und meine Mutter hat eben noch zwei kleine Kinder und daher hätte es nicht funktioniert, wenn sie jetzt einfach mal monatelang in Australien ist und ich finde, wenn man dann mal dort ist, sollte man sich Zeit nehmen. Das kommt auch in dem Buch vor: zwei Wochen Australien ist nicht genug. Zwei drei Monate sollten es mindestens sein. Und so haben wir das verschoben, aber nicht aufgehoben, würde ich sagen. Ich habe stattdessen viel darüber gelesen – ich hab monatelang nur über Australien gelesen, mich mit Leuten unterhalten, die da ein Austauschjahr gemacht haben. Ich wollte auch, dass die meine Szenen, die in Australien spielen, checken, damit das auch authentisch ist, und mir sagen, ob das auch so stimmt. Eine Autorenkollegin von mir hat auch eine Rundreise durch Australien gemacht, die war eine meiner ersten Testleserinnen, damit ich da auch beruhigt und sicher sein kann, dass das nicht an den Haaren herbeigezogen ist.


Beim Thema Organspende war ja wahrscheinlich auch einiges an Recherche nötig. Wie bist du da vorgegangen? Warst du da in Foren unterwegs oder hast du Fachbücher genutzt?

Beides. Ich find‘s natürlich wichtig, dass man auch die fachliche Grundlage hat, aber wenn man alles nur aus medizinischen Fachwerken nimmt, dann fehlt das Gefühl, was man eben dabei hat, wenn man immer in der Dialyse hängt, immer so geschwächt ist. Gerade bei jungen Patienten hab ich schon sehr viel in Foren und in Erfahrungsberichte nachgelesen. Eine Bekannte von mir arbeitet als Psychologin auf einer Kinderdialysestation und mit der habe ich mich auch unterhalten.


Wie du schon gesagt hast, könnten die beiden Hauptfiguren Aaron und Nia eigentlich nicht gegensätzlicher sein. Wem bist du denn ähnlicher? In wen hast du mehr von dir gesteckt?

In Nia [lacht] und das war gerade am Anfang für mich schwierig, weil viele gemeint haben „Nia ist viel zu steif und viel zu vorsichtig und Aaron erobert die Menschen viel eher.“ Aber ich wollte in Nia auch ein bisschen die Seiten einbringen, die ich an mir selbst vielleicht nicht so gerne mag. Also habe ich sie ihr aufgeladen und wollte, dass sie sie in diesem Roman überwindet. Und das hilft mir selbst dann auch ein bisschen, weil ich eben auch oft eher schüchtern in Situationen hinein gehe oder eher unsicher bin. Meine Eltern waren auch recht streng – zum Glück nicht so streng wie die Eltern von Nia, weil das wäre ja extrem [lacht] Und Aaron hat sehr viel von meinem Freund, weil mein Freund auch ständig blöde Witze reißen muss und das hilft mir in Situationen, in denen ich angespannt bin, sehr.


Ich muss sagen, der Humor war auch das erste, was mich für das Buch eingenommen hat, ich hab immer wieder tatsächlich laut gelacht bei bestimmten Dialogen. Ging dir das beim Schreiben auch so oder bist du dann so konzentriert, dass das sozusagen gar nicht als Humor rüberkommt?

Also die humorvollen Stellen sind eigentlich nie geplant und geplottet. Die Handlung schon, ich weiß immer ungefähr wo es hingeht, aber die Dialoge kommen halt einfach und das ist tatsächlich das, womit das Schreiben am meisten Spaß macht. Also wenn ich dann plötzlich einen Einfall habe und es sich ein bisschen anfühlt, als ob ich zwiegespalten wäre. Ich hab nicht das Gefühl, dass ich Aaron bin, sondern ich hab das Gefühl, dass Aaron mit mir spricht. Und dann sagt er sowas und ich freue mich, dass er das jetzt gesagt hat und ich das mitschreiben kann. [lacht]


Deine ersten Romane sind ja im Self-Publishing erschienen und jetzt mit „Ein Teil von uns“ der zweite Roman im Arena Verlag. War das eine schwierige Umstellung? Hat sich da viel geändert?

Teils teils. Also ich veröffentliche ja teilweise immer noch im Selfpublishing und auch die beiden Arena Romane sind ja vorab eine Weile als Selfpublishing Romane erhältlich gewesen. Es hat sich geändert, dass ich nun jemanden habe, mit dem ich darüber sprechen kann. Also meine Lektorin, die mir sagt: hier hakt es noch und hier könnte ich noch ein bisschen nacharbeiten. Dann natürlich das ganze Drumherum: Dass ich zu Lesungen eingeladen werde, das hatte ich vorher nicht in dieser Form. So ein Plakat hab ich auch noch nie gesehen [lacht] [Anmerkung: am Arena-Stand war ein riesiges Plakat mit dem Buchcover von „Ein Teil von uns“ aufgestellt] Das ist wirklich komplett irre. Das hat sich geändert. Ob das nun eine Umstellung ist … es ist eher etwas Schönes, da musste ich mich nicht extra umstellen. Umstellen vielleicht in der Hinsicht, dass man ein bisschen lernen muss, die Zügel auch mal aus der Hand zu geben. Als Selfpublisher sagt man eben selbst: das ist mein Cover, das will ich so schreiben und ich glaube, manche sind da auch ein bisschen verbohrt beziehungsweise wissen einfach genau was sie wollen – das muss ja nichts Negatives sein. Nur der Verlag weiß eben, was ankommt und man muss lernen, sich drauf zu verlassen. Ich hab sowieso Glück, weil ich die Cover sehr, sehr schön finde und sie genau nach meinem Geschmack sind.


Das wär jetzt meine nächste Frage gewesen, ob dir das Cover denn gefällt.

Ja, da hat sich der Arena Verlag zum Glück auch an meinen vorherigen Romanen ein bisschen orientiert. Für mich waren immer diese Scherenschnittmotive sehr wichtig, weil ich das nicht so gerne mag, wenn Fotos auf dem Cover sind, die nichts mit den Protagonisten zu tun haben. Und meine Protagonisten haben oft sehr spezielle Merkmale. Also Jay zum Beispiel mit der Narbe im Gesicht und auch Nia. Sie ist rothaarig und ich hab auch geschrieben, dass sie ein sehr blasses, kühles Gesicht hat, aber wenn sie lächelt, dann merkt man halt doch, was in ihr steckt. Ich weiß nicht, ob das ein Fotomodel so rüberbringen könnte. Deswegen freue ich mich sehr, dass es ein Scherenschnitt geworden ist.


In deinen beiden Arena-Romanen spielen Krankheiten eine wichtige Rolle, sehr unterschiedliche Krankheiten zwar, aber es geht darum, welche Auswirkungen die Krankheiten aufs Leben haben. Welche Einschränkungen damit einhergehen. Was fasziniert dich gerade an diesen Themen?

Ich glaube, ich mag einfach keine perfekten Helden. Die reizen mich nicht. Wenn jemand schlagfertig und lustig ist und außerdem super aussieht und hat super Körper und keine Probleme hat, dann denke ich mir, das wäre keine Person, mit der ich im echten Leben so eine gute Ebene hätte und würde mir denken: der ist interessant, mit dem unterhalte ich mich jetzt ganz viel. Mich interessiert es eher, wie es jemand schafft, das Schwierige in seinem Leben zu überwinden und dagegen zu kämpfen. Ich habe zum Beispiel auch in meinem Umfeld mitbekommen, was dahinter steckt, denn da hat jemand eine Zwangsstörung. Der Umgang mit psychisch Kranken zum Beispiel, das ist eben immer noch ein Tabuthema, auch heutzutage noch. Das würde ich ganz gerne in meinen Romanen – ja nicht direkt aufbrechen, aber ich versuch’s eben unterschwellig in der netten Liebesgeschichte drin zu haben. Das ist mir schon immer sehr wichtig.


Du weckst auf jeden Fall Verständnis für diese Krankheiten.

Ja, wenn mir das gelingt, dann freu ich mich.


Auf jeden Fall. Während man vorher vielleicht jemanden, der irgendwelche Blätter zählt, direkt abgestempelt hätte, erkennt man nun zumindest, dass es sich dabei um eine Krankheit handelt.

Das Interessante ist ja auch, dass die Person mit der Zwangsstörung oft weiß, dass das, was sie tut, verrückt ist. Also das ist jetzt niemand, den du ansprichst und dann geht er auf dich los, sondern diese Person leidet daran, dass sie das tun muss, weiß, dass das jetzt gerade total seltsam ist, aber muss es trotzdem tun.


Wie bringst du das Schreiben im Alltag unter? Da gibt’s ja vieles, was auf den ersten Blick immer wichtiger ist und in deiner Biografie sind ja auch viele Hobbies aufgeführt. Ist es so, dass du sagst, das ist mein Job, das hat immer Vorrang oder wie motivierst du dich?

Doch, mein Job hat immer Vorrang, so ist es. Zum Glück ist mein Job auch mein Hobby. Ich merke wirklich, wenn ich einen Tag gar nicht schreiben konnte, weil so viele andere Sachen waren, dass ich mich so unrund fühle, irgendwie muss mal wieder Zeit für mich sein, Zeit für mein Manuskript und deswegen gibt’s eigentlich keinen Tag, an dem ich gar nichts schreibe.


Kannst du uns denn schon was über das Projekt verraten, an dem du gerade schreibst? Online ist zu lesen, dass es sich dabei um den zweiten Teil von „Wenn du dich traust“ handelt.

Also, es ist keine direkte Fortsetzung, denn es wird nicht von Lea und Jay erzählt, sondern von Alex und Kris, die bereits einen Auftritt in „Wenn du dich traust“ haben bzw. Kris nur einen Gastauftritt und Alex spielt ja ständig eine Rolle, bleibt aber sehr verschlossen. Da haben dann auch einige Rezensenten gesagt: was ist eigentlich mit dem, der ist so verschlossen, der benimmt sich wie ein Arsch, was hat denn der für ein Problem? Und ich wusste immer, was der für ein Problem hat, ich wollte nur nicht so viel in das eine Buch hineinstopfen. Ich hab das dann offen gelassen und jetzt freu ich mich, dass ich das endlich aufschreiben kann. Und Kris ist mir auch ein Anliegen, weil sie endlich mal eine ganz andere Protagonistin ist. Sie ist selbstbewusst. Zwar ein bisschen schräg, aber sie ist nicht eine so in sich gekehrte Person wie Lea oder Nia und das wird dann auch für mich sozusagen ein Kontrastprogramm.


Zu „Ein Teil von uns“ findet demnächst ja auch eine Blogtour statt. Wirst du die Beiträge verfolgen?

Ja, auf jeden Fall! Ich freu mich ja immer irrsinnig auf so eine Blogtour. Ich verfolge das total. Ich möchte das natürlich auch teilen mit meinen Lesern, ich weise z.B. auf Facebook darauf hin. Und ich fühl mich auch immer sehr geehrt. Ich hatte schon mal eine Blogtour und habe da gesehen, wie sich die Blogger mit dem Buch beschäftigt haben und was für kreative Ansätze sie gefunden haben, die mir vorher noch gar nicht klar waren. Und das ist für mich jedes Mal wunderschön zu sehen.


Liest du denn auch Rezensionen zu deinen Büchern?

Ja. Alle. [lacht]


Und wie gehst du damit um, wenn da kritisiert wird?

Es ist für mich so, wenn eine Rezension so geschrieben ist, dass ich mir denke, der Mensch hat sich mit dem Buch auseinander gesetzt und es hat ihm einfach nicht gefallen, dann ist das in Ordnung. Mir gefallen ja auch Bücher nicht, die ansonsten nur gute Rezensionen haben. Anderseits habe ich auch Lieblingsbücher, bei denen ich es nicht fasse, wenn die auf Amazon nur schlechte Rezensionen haben. Das ist halt so. Was mich ein bisschen stört sind Rezensionen, die nur aus einem Satz bestehen. „Hab ich angelesen, mochte ich nicht“. Aber man kann auch nicht von jedem erwarten, dass er so ausführlich kommentiert wie zum Beispiel Blogger. Ich glaub, da bin ich ein bisschen verwöhnt, weil ich eben die Bloggerrezensionen kenne und da ist ja wirklich alles sehr begründet und da nehme ich auch immer viel draus mit. Wenn da Kritikpunkte sind, dann merk ich mir das auch zum nächsten Roman.


Das heißt im nächsten Roman ist dann Alex kein Arsch mehr?

Tja, manche Protagonisten sind halt auch einfach so wie sie sind. Nia ist ein ganz gutes Beispiel, weil sie eben so verschlossen ist. Ich hab da schon ein bisschen dran gearbeitet, dass sie ein bisschen wärmer wirkt, schon von Anfang an, aber sie ist einfach so. Ich konnte sie nicht komplett umkrempeln, weil sie für mich natürlich auch etwas Reales hat und ich kann jetzt nicht einfach sagen, diese Charaktereigenschaft ist jetzt verschwunden. Aber in einem gewissen Rahmen kann ich versuchen auf die Kritik einzugehen.


Liest du selbst noch gerne?

Ja! Also Autoren, die so gar nicht lesen, sind mir ein bisschen unheimlich. Aber ich glaub, dass einige Autoren seltsame Sachen lesen, weil sie recherchieren. Ich hab zum Beispiel ewig lang über Backpacking in Australien gelesen, obwohl ich nicht direkt vorhatte Backpacking in Australien zu machen. Jetzt lese ich zum Beispiel sehr viel über Kunst, weil Kris Künstlerin ist. Performancekunst. Ich versuch immer ein bisschen was dazu zu lernen und deswegen genieße ich die Recherchephase sehr, weil ich da eben einfach nur lesen darf und sagen kann, das ist gerade meine Arbeit. Und zum Spaß, also ohne die Recherche, lese ich immer noch gerne Jugendbücher. Ich glaub, das ist auch der Grund, warum ich Jugendbücher schreibe. Ich schreib eigentlich immer in dem Genre, das ich gerade selbst gelesen habe.


Welches Buch liest du jetzt im Moment gerade?

Im Moment hab ich gerade ein Buch von einer Selfpublishing-Kollegin abgeschlossen, was ich testlesen durfte. Im Flugzeug gestern auf dem Weg hierher habe ich „Be with me“ gelesen, einen Young Adult Roman. Ich hab ihn schon mal gelesen und wollte gestern einfach etwas zum Entspannen.

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